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Apollonienmarkt

Aus Stralsund Wiki

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  • um 1848-1883 abgebranntes Haus Apollonienmarkt 6, Entschädigung durch die städtische Feuerversicherung
  • 1988 Errichtung einer Judenstele (Ecke Judenstraße), nach Schmiereien wurde die Stele umgesetzt

Inhaltsverzeichnis

Apollonienmarkt 2/3

  • um 1900 Kaffeegeschäft C. Retelsdorf

Apollonienmarkt 5

  • 26.02.1909 Eröffnung einer Kaffee-Rösterei durch Karl Böttcher.
    • Lässt alle Produkte (Tee, Kaffee, Schokolade) mit einer Schill-Schutzmarke versehen.

Apollonienmarkt 15

  • 1647 Staudeplan weist ein Giebelhaus aus.
  • 2009 Fleischermeister Zahlmann plant die Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses mit einem Staffelgiebel in der vermutlich im zweiten Weltkrieg entstandenen Lücke. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Barackenstandort.
  • 28.10.2009 Grundsteinlegung

Apollonienmarkt 16

  • ca. 1700 (damals Nr. C 86a) Eigentümer Chr. Blumenthal
  • 1779 neuer Eigentümer Friedrich Christian Schmidt (Sohn: Johann Georg Schmidt (Schönfärber))
  • 1799 neuer Eigentümer Stadt, Nutzung als "Industrieschule"
  • 1865 neuer Eigentümer Friedrich Albert Mehmel (Orgelbauer), Kaufpreis 9050 Reichstaler
  • 1869 neue Hausnummer: 16
  • 1897 neuer Eigentümer Ferdinand Wahlström (Tischleraltermeister)
  • 1897/1898 Umbau des Gebäudes, heutige Fassade wird geschaffen
  • 11.02.1909 Brand der Giebelwand durch mangelhafte Feuerungsanlage (Quelle Stralsundische Zeitung 12.02.1909)
  • 1912 Eröffnung einer Konditorei durch Friedrich Georg
  • 1914 Übernahme der Konditorei durch Auguste Moldenhauer, Betrieb als "Kaffee Moldenhauer" über 20 Jahre, Konditormeister Moldenhauer
  • nach dem zweiten Weltkrieg: HO-Gaststätte "Cafe am Apollonienmarkt"
  • 1970 Gaststätte "Kreuzbube", einzige Skatgaststätte der DDR
  • 1974 Gaststätte "Grillka"
  • 1990 Italienisches Eiscafe
  • 1998 neuer Eigentümer: Ostsee-Zeitung, Sanierungsbeginn
  • 09.07.1999 Einzug der Lokalredaktion Stralsund der Ostsee-Zeitung

Apollonienmarkt 18

  • 1924 Otto Ahlgrimm eröffnet einen Tabakladen.
  • 1924 Das Gebäude wird um drei Etagen aufgestockt.
  • bis 1945 Verkauf von Zigarren aus aller Welt, später Tabak, Zigaretten und Spiritousen
  • Blumenladen im gleichen Haus
  • 1952 Vermietung des Hauses, im ehem. Tabakladen wird ein Konsum eröffnet.
  • 15.04.1993 Ute Zake, Enkelin des Gründers, übernimmt das Gebäude und führt das Erbe ihres Großvaters fort. Es werden Tabakwaren, Spiritousen und Zeitschriften verkauft.
  • 31.12.2008 Das Tabakgeschäft Otto Ahlgrimm schließt.



  • Stadtgebiet Altstadt
  • Stadtteil Altstadt
  • Postleitzahl 18439
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