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Gasanstalt

Aus Stralsund Wiki

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In Archiven (Stralsund) enthaltene Unterlagen:

  • 1856-1869 Besetzung der Stelle eines Buchalters für die zu errichtende Gasanstalt, Vergabe der Stelle an Kaufmann Oswald Matthias, Gesuche des Buchhalters Mathiass um Gehaltserhöhung und Erteilung von Urlaub
  • 1856/1857 Erbauung der Gasanstalt, besonders Einfriedung durch eine Mauer
  • 1857 Anlegung eines Abortgebäudes in der Gasanstalt
  • 27.05.1857 Aufnahme des Betriebes.
  • 1857/1858 Verpflichtung des Spielkartenfabrikanten Heidborn zur Unterhaltung von mindestens 30 Gasflamen in den nächsten zehn Jahren
  • 1857/1858 Verpflichtung zur Zahlung von 2.000 Reichstalern durch den Konsul Diekelmann an den Buchhalter der Gasanstalt, Oswald Matthiass
  • 1857/1858 Arbeitsverträge zwischen der Inspektion der Gasanstalt und dem Polier Albany bzw. dem Rohrleger Schieppke.
  • 1860-1872 Verwaltungsberichte zur Einrichtung einer Gasanstalt in Stralsund
  • 1861 Anlegung eines verdeckten Kanals zum Abfluß des Kalkwassers aus der Gasanstalt
  • 1866/1867 Anlegung eines neuen Brunnens auf dem Grundstück der Gasanstalt
  • 1857-1861 Einrichtung und Erweiterung der Gasanstalt (Anlage des Dampfkessels und eines Telekops, eines Verbindungsganges zwischen den Kohlenschuppen und Feuerungsgebäude, Vergrößerung des Teerbehälters, Erhöhung des Gasometergebäudes)
  • 1863-1865 Erweiterung der Gasanstalt, Umbau der Reinigungsanlage und des Maschinenraumes
  • 1864-1868 Beschwerde der Kaufleute Hahn und Huldenschinsky in Berlin über einen von der Stralsunder Gasanstalt einbehaltenen Fruchtersatz; Beschwerde der Maurermeister Dehmlow und Möllhusen wegen Forderung eines Restbetrages von der Gasanstalt
  • 1865 Ratsvorlage: Neuer Gasbehälter für die Gasanstalt
  • 1871/1873 Bauliche Veränderungen am Wohnhaus der Gasanstalt
  • 1871-1889 Erweiterung der Gasanstalt, Unterlagen über die Aufführung eines neuen Schornsteines für die Retortenöfen der Gasanstalt
  • 1872 Verwaltungsbericht der Gasanstalt Stralsund für das 15. Betriebsjahr 1871/1872
  • 1872-1874 Anlegung der Eisengießerei durch den Maschinenfabrikanten B. Maurer neben der Gasanstalt
  • 1873 Anträge der Inspektion der Gasanstalt auf Gewährung von Vorschüssen aus der Stadtkasse
  • 1874 Erweiterung der unterirdischen Feuerungen in der Gasanstalt durch Anlegung von Nischen, Anbringung von Reinigungsdeckelm und Manometern am Hauptrohr sowie Anlegung eines dritten Dampfkessels
  • um 1879/1882 Mitgliedschaft der Gasanstalt beim Verein "Concordia" zur Förderung des Wohles der Arbeiter
  • 1889-1906 Bau eines dritten Kohlenschuppens für die Gasanstalt
  • 1897-1913 Bauten an der Dienstwohnung des Direktors der Gasanstalt
  • 1899 Übernahme der Verwaltung des städtischen Wasserwerks und der Siele durch die Inspektion der Gasanstalt
  • 1904 Gasanstalt gegen den Eigentümer des Hauses Mühlenstraße Nr. 9 den Lehrer Brüssow, wegen Gasgeldforderungen
  • 1904 Protokoll des Bürgerschaftlichen Kollegiusm, Bewilligung von 144.000 Mark für Umbauten in der Gasanstalt
  • 1910-1913 Bau von Wohnhäusern für die Arbeiter der Gasanstalt
  • 1910-1922 Ankauf eines Ackerstückes von Awe und von der St. Nikolai Kirche zur Erweiterung der Gasanstalt
  • 1910 Beschaffung einer Rohteerpumpe für die Gasanstalt
  • 1911 Beschaffung eines Sauerstoffapparates für die Gasanstalt
  • 1912 Ratsvorlage: Bewilligung von 6 Tagen Sommerurlaub für Arbeiter der Gasanstalt
  • 1912-1915 Bau eines Abortgebäudes und eines Kohlenschuppen auf der Gasanstalt
  • 1912-1914 Kohlenlieferung an die Gasanstalt durch die Firma C.A. Beug
  • 1916 Herstellung einer Fuhrwerkswaage für die Gasanstalt
  • 1916-1921 Anschaffung einer Vertikalofenanlage
  • 1918-1921 Errichtung von Arbeiterwohnhäusern auf dem Gelände der Gasanstalt
  • 1919 Zimmererarbeiten beim Anbau des Verwaltungsgebäudes der Gasanstalt
  • 1919-1923 Einrichtung eines Wohlfahrtgebäudes auf der Gasanstalt
  • 1920 Neubau des Ofenhauses der Gasanstalt
  • 1920-1938 Bau eines Vertikalkammerofens durch die Firma Klönne, Dortmund, für die Gasanstalt
  • 1923 Verlängerung der Koksabladebrücke in der Gasanstalt
  • 1925-1937 Frachtenkontrolle der Gasanstalt durch die Firma Robert Struck in Stettin
  • 1926-1934 Anschaffung einer Fuhrwerkswaage bei der Gasanstalt
  • 1926-1929 Geländeaustausch zwischen der Stadt und der Nikolaikirche zum Bau eines Sportplatzes hinter der Gasanstalt (Greifswalder Chaussee)
  • 1928-1935 Beschaffung eines Arbeitszeitkontrollapparates für die Gasanstalt
  • 1929 Einbau eines vierten Reinigers der Gasanstalt
  • 1930-1939 Verpachtung von Ackerflächen neben dem Sportplatz "Süd" an der Gasanstalt, Greifswalder Chaussee
  • 1931-1946 Schornsteinbauten an der Gasanstalt
  • 1931-1949 Neubau einer Garage für die Gasanstalt
  • 1932-1938 Das Mietabkommen der Gasanstalt mit der Wulfcronaschen Weinhandlung hinsichtlich der Ausstellungsräume Heigeiststraße Nr. 30/31.
  • 1936 Anbau am Wohlfahrtsgebäude der Gasanstalt
  • 1937-1944 Betriebsprüfungen der Gasanstalt durch das Finanzamt
  • 1937-1949 Verpachtung des Sportplatzgeländes "Süd" bei der Gasanstalt (Enthält Verpachtung des Sportplatzgeländes an die NSKK-Motorstandarte 10 zur Anlegung eines Verkehrserziehungsgartens und einer Kraftwagenübungsbahn. Mitbenutzung des Sportplatzes durch die Frankenvorstadtschule (jetzt Fritz-Reuter-Schule). Verpachtung des der Stadt gehörenden Geländes auf dem Sportplatz "Süd" an die Deutsche Arbeitsfront zum Bau eines Ausländersammellagers. Verpachtung des Sportplatzgeländes nach dem Krieg an Paul Rossow zur Grasnutzung. Enthält Auch: Untersuchung der Möglichkeiten zum Bau eines Ausländersammellagers auf dem Dänholm.)
  • 1940-1943 Neue Dienstwohnungen der Gasanstalt
Persönliche Werkzeuge