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Kampischer Hof

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  • bestehend aus drei Bauten um einen Innenhof
    • Nordseite zweigeschossiger Backsteinbau mit Giebel zur Straße
    • Südseite Speicher viergeschossig
    • im Westen verbunden mit Gebäude auf Stadtmauer mit gerahmten Rundbogenportal und verputzter Fassage aus der Barockzeit
  • ehemaliger Garten ausserhalb der Stadtmauer
  • 1231 Fürst von Rügen erlaubt dem Abt Arnold des Zisterzienserklosters Camp am Rhein die Gründung eines Tochterklosters an der Stelle der heutigen Stadt Franzburg
  • 1257 erwerben Mönche des Klosters Neukamp das jetzige Grundstück Grundstück Mühlenstraße 23
  • 1308 erwirbt das Kloster ein Stück Stadtmauer mit Turm, der Südflügel wird wenig später errichtet, der Nordflügel (wahrscheinliche Nutzung als Wirtschaftshaus und Gästehaus) stammt vermutlich ebenfalls aus dieser Zeit
  • Reformationszeit: Stürmung und Plünderung durch Bürger
  • 1630 Schwedenkönig Gustav II. Adolf verkauft den Kampischen Hof an die Stadt
  • Vermietung durch die Stadt an die Schweden, Nutzung als Magazin
  • Nutzung als Lager, Herberge für Ordensmitglieder, Alterssitz des Abtes, Magazin in der Schwedenzeit, Lager und Kantine des VEB Plakotex in der DDR-Zeit (Südflügel)
  • nach DDR-Zeit Zwischenerwerb im Treuhandsondervermögen
  • privater Eigentümer, es erfolgte keine Sanierung und neue Nutzung
  • 01.01.2011 neuer Eigentümer SES (Stadterneuerungsgesellschaft)
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