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Knieper West

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  • 19.09.1963 Der Rat der Stadt beschlieĂźt die Errichtung eines Stadtteiles zwischen Stadtwald und Zentralfriedhof (Knieper West).
  • Ende März 1964 Die ersten Mieter beziehen ihre Wohnungen.
  • Geplanter Garagenkomplex wird als Verkaufsstelle, später fĂĽr die Schulspeisung ("Kameltränke") genutzt.
  • 08.03.1969 Um 8 Uhr öffnet die Kaufhalle "8. März", Verkaufsstellenleiter ist Wolfgang Opaska
    • 28.02.1969 Es wird begonnen, die Kaufhalle mit ca. 2.000 Artikeln zu bestĂĽcken.
    • errichtet als Stahl-Leichtbauhalle, Fläche 756 m²
    • SchlĂĽsselĂĽbergabe 7:45 Uhr durch OberbĂĽrgermeister Heinz Lesener.
    • Umsatz am Eröffnungstag (geöffnet bis 14 Uhr): 70.000 Mark
    • Ă–ffnungszeiten Montag bis Freitag 8 Uhr bis 13 Uhr und 15 Uhr bis 18 Uhr, Samstag 7 Uhr bis 11 Uhr (Verkauf von Milch und Brötchen ab 6 Uhr)
    • Monatsumsatz ca. 1.000.000 Mark (Fleisch- und Wursttheke Monatsumsatz 120.000 Mark)
    • täglich 2.000 Liter Milch, 20 Tonnen GemĂĽse und Kartoffeln (an den Wochenenden das Doppelte)
    • größte und modernste Kaufhalle der drei Nordbezirke
    • täglicher Warenbestand im Wert von 800.000 Mark
    • ca. 12% bis 15% Industriesortiment (Schreibwaren, Kurzwaren, Babyartikel, Spielwaren, Haushalt)
    • 1970 72 Beschäftigte (68 Frauen, 4 Männer)
    • 1970er/1980er Lehrlingsausbildungszentrum HO
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