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Mönchstraße
Aus Stralsund Wiki
Allgemein
- 1300 erstmalige Erwähnung
- 1251 Errichtung des Klosters St. Katharinen
- Abschnitt Mühlenstraße bis Schillstraße bis 1869 Am Ramsberg
- Abschnitt Schillstraße bis Knieperwall bis 1869 Am Hospitaler Tor
- Abschnitt Mühlenstraße bis Ravensbergerstraße bis 1869 Veghevur
- Abschnitt Heilgeiststraße bis Böttcherstraße bis 1869 Auf dem Hüx
- Abschnitt bis Neuer Markt bis 1869 Haakstraße
- 04.09.2009 geplanter Straßensanierungsbeginn zwischen Mühlenstraße und Ravensbergerstraße
Mönchstraße 6/7
- Rechtsanwälte Friesenhahn und Krüger-Kleinschmidt
- Steuerbüro Sabine Barth
- HMV Baugesellschaft mbH & Co. KG
Mönchstraße 8a
Mönchstraße 18
- Das einst mittelalterliche Gebäude wird 1765 zum Stadttheater mit einem großen, nicht beheizten Saal umgebaut. Das Gebäude bot in dem schmalen Saal, der mit Ziegelsteinen ausgelegt war, Platz für ca. 500 bis 700 Personen. Am 03.10.1766 öffent mit einem Maskenball das "Komödienhaus". Das Theater schloss am 12.01.1835 und zog zum Alten Markt 4 in einen Neubau um.
Mönchstraße 24
- 1907 August Dürkop eröffnet einen Fahrradladen der Stettiner Firma Pollack.
Mönchstraße 30
- 01.03.1956 Der Salon Haar zieht von der Tribseer Straße 23 in die Mönchstraße 30.
Mönchstraße 32
- Eine Explosion zerstört am 07.02.1908 gegen 19 Uhr die Schaufensteranlage in der Drogerie. Laut "Stralsundische Zeitung" vom 09.02.1908 lag die Ursache vermutlich im unvorsichtigem Umgang mit Blitzlicht bei nicht geschlossenem Gashahn.
- Friseur top ten
Mönchstraße 33
- 16.06.1909 Das Gebäude wird durch einen Brand des Nachbarhauses Neuer Markt 10 beschädigt.
- 1913 Eine Tabakwarenhandlung des Kaufmanns Robert Hülse eröffnet im Ergeschoss.
- Rechtanwälte Graßl, Kähler, Schah Sedi
Mönchstraße 35
- 1873 Das barocke Fachwerkhaus erhält eine neue Fassadengestaltung.
- 10.11.1936 Uhrmacher Wilhelm Schulte (aus Westfalen stammend) erwirbt das Uhrengeschäft Kegel
- 1960er Jahre, die HO übernimmt das sehr gut gehende Geschäft und überführt das Geschäft in ein Kommissionshandelsgeschäft
- 1974 Wilhelm Schulte überträgt Tochter Giseltrud (verh. mit Gerd Saffran) das Geschäft
Mönchstraße 36
- Steuerberaterin Gudrun Heidrich
Mönchstraße 38
- ehemaliges Krämerhaus
Mönchstraße 46
- Errichtung eines Palais durch Tischlermeister Johann Heinrich Dumrath um 1807
- 1807 Einrichtung eines Lazaretts durch französische Besatzer
Mönchstraße 49
- Rechtsanwaltin Astrid Kretschmann
Mönchstraße 50
- Rechtsanwalt Peter van Slooten
Mönchstraße 51
- "Hotel Brandenburg", Bestand 1907
- 06.10.1944 bei Bombenangriff zerstört
- auch 2008 noch große Lücke in der Mönchstraße
Mönchstraße 55
- 1777 Erichtung des Gebäudes
Mönchstraße 57
- Zerstörung der beiden Giebelhäuser durch Bomben des Großen Kurfürsten von Brandenburg 1678 oder durch das Großfeuer vom 12.06.1680
- 1800 Errichtung eines Hauptgebäudes und eines Seitengebäudes in Fachwerkbauweise durch Gutsbesitzer Carl Schultz aus Papendorf
- mehrmaliger Besitzerwechsel
- 1827 neuer Eigentümer Ferdinand Struck (Druckerei "Königliche Regierungs-Buchdruckerei", gegr. 1760 durch Urgroßvater, bislang Mönchstraße 12)
- 1851 Erwerb Lagerhaus ehemals Ossenreyerstraße 10, Umbau zum Maschinenhaus, später Abriss, Errichtung eines dreistöckigen Druckhauses (nicht mehr vorhanden)
- 1898 Erwerb des Nachbargrundstückes Nr. 58, Büros im Erdgeschoss Nr. 57, Wohnung in den oberen Stockwerken
- DDR-Zeit u.a. VEB (K) Dienstleistungskombinat BT Uhren, Mechanik, Schirme
Mönchstraße 58
- 2004 Katrin und Peter Hoffmann erwerben das Haus 58a und sanieren es ab April, Bezug am 17.12.2005
- Gedenktafel für Friedrich Spielhagen
Mönchstraße 61
- 07.07.1909 Zwangsversteigerung vor dem Königlichen Amtsgericht, ehem. Eigentümer Frau Schneidermeister Haacker geb. Brand, Höchstgebot 7.000 Mark durch Gerichtsassessor Neumann (Stralsund), Quelle: Stralsundische Zeitung v. 10.07.1909
- Stadtgebiet Altstadt
- Stadtteil Altstadt
- Postleitzahl 18439

