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Mühlenstraße

Aus Stralsund Wiki

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Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, Blick auf den Marstall, 13.09.2000
Mühlenstraße, Blick auf den Marstall, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000
Mühlenstraße, 13.09.2000


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Mühlenstraße 2

Mühlenstraße 2

Mühlenstraße 10

  • Marstall, früher auch Stadtstall, Ratsmarstall, Herrenstall oder Herrenschmiede genannt
  • diente der Unterbringung städtischer Reitpferde, weideten auf der Stadtkoppel
  • hinter dem Marstall Exerzier- und Reithalle, bis in die 1930er Jahre genutzt
  • oft zweckentfremdete Nutzung, 1866 diente er als Unterkunft für Kriegsgefangene
  • heutiges Gebäude (Ecke Mönchstraße) wurde 1872 an Stelle des alten Stadtstalles errichtet, Platz für 30 Pferde
  • DDR-Zeit, Nutzung durch Wohnungsverwaltung, später Lager von robotron

Mühlenstraße 18


Mühlenstraße 20/21


Mühlenstraße 23

  • bekannt als Kampischer Hof
  • 1257 Mönche des Klosters Neukamp erwerben das unbebaute Grundstück
  • Funktion als Wirtschaftshof, diente der Lagerung hauptsächlich landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die auf dem Alten Markt verkauft wurden, Herberge für Ordensmitglieder, Fluchtstätte in Kriegszeiten
  • 1308 Das Kloster erwirbt ein Stück Stadtmauer mit Turm.
  • 1630 Der schwedische König Gustav II. verkauft den Kampischen Hof an die Stadt Stralsund, Vermietung durch den Rat an Schweden, die hier ein Magazin betrieben.
  • später Standort der Könglichen Rentei
  • DDR-Zeit: VEB Plakotex nutzt den Südflügel als Lager und Kantine

Mühlenstraße 30

  • ehem. Knaben-Volksschule
  • Nutzung als Kindergarten
  • 2009 Umbau geplant


Mühlenstraße 31

  • um 1700 zwei Giebelhäuser, heute noch Reste im Keller erhalten, Eigentümer rechts Rentmeister Martin Tabbert, Eigentümer links Meister Jürgen Schriever
  • 1707 neuer Eigentümer rechts Martin von Strahlenberg
  • 1734 neuer Eigentümer rechts Gustav Adolf von Bildstein
  • 1754 von Bildstein errichtet Gebäude neu, zweigeschossiges Traufenhaus, Fertigstellung 1755
  • 1784 neuer Eigentümer Adam Gustav von Schwarzer (2000 Taler)
  • 1815 neuer Eigentümer Sekretarius Lucas Kühl
  • 1830 neuer Eigentümer Dr. Carl Ernst von Haselberg
  • zweite Hälfte 19. JH, Gebäude erhält heutige Fassade
  • 1897 Erbin Gustava von Haselberg überträgt das Haus an den Vaterländischen Frauenverein
  • 2008 Sanierung durch Gerhard Ernst

Mühlenstraße 50

  • 1875 Ida und Abraham Wertheim eröffnen einen kleinen Laden.

Mühlenstraße 50



  • Stadtgebiet Altstadt
  • Stadtteil Altstadt
  • Postleitzahl 18439
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