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Ossenreyerstraße

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Ossenreyerstraße, 08.09.2000
Ossenreyerstraße, 08.09.2000
Ossenreyerstraße, 08.09.2000
Ossenreyerstraße, 08.09.2000
Ossenreyerstraße, 08.09.2000
Ossenreyerstraße, 08.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000
Ossenreyerstraße, 11.09.2000

Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Ossenreyerstraße 1

  • errichtet 1700
  • Festsaal, "Hackertsaal", "Hackertscher Tapetensaal", Malerei von Jakob Philipp Hackert in den Jahren 1762 bis 17641765 erstellt, sechs Tapetenmalereien
  • 1762 Besitz des schwedischen Regierungsrates Baron Adolf Friedrich Olthoff
  • ehem. Olthofsches Palais
  • früher Kinderbibliothek
  • späte 1980er Jahre Sanierung durch ein polnisches Unternehmen, Einsatz des Holzschutzmittels Hylotox
  • seit 2004 Gebäude für die Öffentlichkeit gesperrt, Ende der 70er mit falschem Holzschutzmittel behandelt
  • heute Lager des Museums
  • 2009/2010 Sanierung, geplante Nutzung als Weltkulturerbe-Begegnungsstätte ab Herbst 2010
  • 2010 Schadstoffsanierung für 1,36 Millionen Euro
  • Januar 2011 geplante Eröffnung einer Welterbe-Dauerausstellung

Ossenreyerstraße 7

  • um 1807 Besitzer Graf von Wachtmeister
    • Beschwerde über die Einquartierung von französischen Soldaten Ende August 1807 - Mitte September 1808, Einquartierung kostete 3151 Taler und 18 Schilling
  • 1853 Gründung der Vereinsbrauerei, mit Ausschank
  • 03.06.2010 Ulla Popken eröffnet eine Filiale.

Ossenreyerstraße 8 - 10

  • 1902 Ankauf der Grundstücke durch die Gebrüder Wertheim und Abriss der darauf befindlichen Gebäude.

Ossenreyerstraße 14

  • von ? über 1908 bis ? Firma Zöllner

Ossenreyerstraße 16

Ossenreyerstraße 19

  • Errichtung 1902 durch Leonhard Tietz
  • 11.11.1902 Einweihung des Kaufhauses
  • 1927 fast sechsmonatiger Umbau, Backsteinfassade
  • 11.11.1927 Neueröffnung nach Umbau
  • ehem. HO Warenhaus Magnet
  • Leerstand Ende 2002
  • Ende 2005 Sanierungsbeginn

Ossenreyerstraße 21

1881 Einzug des Geschäftes von Leonhard Tietz

Ossenreyerstraße 31

  • 1879 Leonhard Tietz aus Posen kauft das Kurzwarengeschäft von Albert Holst.
  • Zeitungsanzeige 14.08.1879, Ankündigung "dem hochgeehrten Publikum von Stralsund und Umgegend die Eröffnung eines Garn-, Knopf-, Posamentier und Woll-Waren-Geschäft(s) en gros & en detail, verbunden mit einer besonderen Abtheilung Spezialität sämmtlicher Artikel zur Damen- u. Herren-Schneiderei"
  • 1881 Umzug in die Ossenreyerstraße 21

Ossenreyerstraße 32

Ossenreyerstraße 40

Ossenreyerstraße 41

  • um 1700 war die Stelle eine "wüste" Fläche, Bebauung davor wahrscheinliche Opfer des großen Stadtbrandes von 1680
  • 1737 Christian Warner errichtet ein zweigeschossiges Gebäude (bis 1869: B 104)
  • 1774 Gewürzhändler Johann Philipp Witte erwirbt das Haus
  • 1813 "Schwerdfeger" Carl Friedrich Schmalz erwirbt das Haus
  • 1814 Kaufmann Carl Nathaniel Hieronymus Blumenthal erwirbt das Haus
  • 1821 Kaufmann Jacob Mtthias Schumann erwirbt das Haus
  • 1840 Schneidermeister Johann Christadt erwirbt das Haus
  • Nach dem Tod von Christadt fällt das Haus an Tochter Sophia. Die überschreibt es Ehemann und Kaufmann Gustav Henneberg.
  • 1867 Abbruch des Seitenflügels, Errichtung eines zweigeschossigen Anbaus.
  • 1890 Alwin Lorgus, Königlicher Garteninspektor (große Gärtnerei am Jungfernstieg), erwirbt das Haus
  • 10.02.1890 Gesuch für den Umbau des Erdgeschosses bei der Bauinspektion, ein zweiter Laden auf der linken Seite mit Schaufenster entsteht, Eröffnung einer Samenhandlung.
  • Ende 19. Jahrhundert: Lorgus verkauft Handelsgärtnerei und Samenhandlung an Ernst Hilzheimer, Gebäude bleibt im Besitz von Lorgus
  • 1905 Otto Zöllner, beschäftigt im Bankwesen, eröffnet 1905 einen Wäscheladen, geführt von Ehefrau Gertrud Zöllner. Beide ziehen als Mieter in die erste Etage ein.
  • Zöllner war 1910 laut Einwohnerbuch Kontrolleur des Kreditvereins
  • 1930er Jahre: Zigarrengeschäft Kurt Kasch, Spezialgeschäft für Damenmäntel, Kostüme und Kleider von Eduard Scheda
  • 1936 Gesuch von Eduard Scheda bei der Baupolizei, ein großes Leuchtschild anzubringen, Gesuch wurde abgelehnt, kleineres Schild am Türeingang genehmigt (neben Schild für Josetti-Zigaretten: "Mantel Scheda")
  • Gebäude wurde 1952/1953 durch Erich Prehn neu errichtet
  • seit 1990 Geschenkboutique Roswitha Bull
  • 1999 erwerben Roswitha und Detlef Bull das Haus, umfassende Sanierung


  • Stadtgebiet Altstadt
  • Stadtteil Altstadt
  • Postleitzahl 18439